Homöopathie in der "Sauna" ?

 

Es handelt sich dabei um eine rein grobstoffliche Ausleitung belastender Stoffe. Zur Ausleitung pathologischer Informationen, welche ja auch ohne das ursprüngliche Molekül im Organismus vorhanden sein können, ist die Anwendung mit aktivierten Infrarot-Keramikstrahlern sinnvoll.

 

Durch die Tiefenwirkung des Infrarots, können gegenüber der Homöopathie pathogene Informationen effizienter ausgeleitet werden - was eine schnellere energetische Stabilität der Betroffenen zur Folge haben kann. Durch die Informations-Aktivierung der Strahler, werden spezifische harmonikale Schwingungen in Form eines breiten Frequenzbüschels übertragen, quasi in der Funktionsweise eines Computers der Homöopathie. Die Erfahrung zeigt, dass eine erheblich bessere Wirkung eintritt, wenn ineinander greifende Informationspakete verwendet werden, so wie diese bei der Aktivierung der Strahler zum Einsatz kommen.

Der Mensch hat sehr, sehr viele ineinandergreifende Regelkreise und es ist besser, diese so breit wie möglich anzusprechen, da so die Resonanzgüte deutlich erhöht wird.

Ein bildhafter Vergleich dazu ist die Musik, denn keiner würde versuchen ein Orgelkonzert auf zwei oder drei Noten zu spielen. Spielt es der Organist jedoch mit all seinen Tönen der Orgel, Unter- und Obertönen in mehreren Oktaven ist eine harmonische Atmosphäre mit vielen individuellen Mustern im Saal.

 

Wasser trinken ist wichtig.

 

Es ist wichtig, vor und nach jeder Sitzung genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ich empfehle harmonisiertes, kohlensäurefreies Wasser. Die Harmonisierung des Wassers erreichen Sie z.B. mittels Energy Card oder Wasseraufbereitung durch den Acala Quell bzw. Acala one. Am besten eignet sich aktiviertes basisches Wasser, wie Sie es mit dem Acala Quell selber herstellen können. Ausführliche Informationen finden Sie unter der Rubrik "Lebenselexier Wasser". 

 

Auch ohne zusätzliches Schwitzen sollten Sie am Tag pro kg Körpergewicht mindestens 30 ml reines Wasser ohne Kohlensäure zu sich nehmen. Verrechnen Sie diese Menge auf keinen Fall mit anderen Flüssigkeitsmengen wie Kaffee, Tee, Bier, Fruchtsäfte, Limonade, Cola usw.